kleines Helferlein, Log Them All

15 07 2013

Ging es euch auch schon mal so: Nach einem Treffen hattet ihr eine ellenlangee Liste von Coin und TB Codes aber keine Lust Stunden damit zu verebringen all diese Reisenden zu discovern?

Michal Canecky hat dieses Problem für uns alle gelöst!
Mit seinem kleinen Tool kann die Aufgabe in wenigen Minuten gelöst werden. Einfach eine Liste mit den Nummern eingeben, den Logtext dazu und fertig! ;o)

Probiert es aus: http://logthemall.cano.sk/





Logbuchmatsch, oder muss das denn sein?

10 05 2013
Gerade im Frühjahr passiert es immer mal wieder dass eine Dose, die nicht ganz dicht ist, voll Wasser läuft und sich darin der berühmt berüchtigte Logbuchmatsch bildet.

An und für sich ist das ja kein Drama, ein Hinweis im Log sollte den ­Owner dazu veranlassen, sich um seine Dosen zu kümmern.
Leider ist dem vielfach nicht so!

Die letzten Tage sind wir vermehrt auf diesen unappetitlichen Matsch gestoßen, und es zeigt sich dass es vielfach die Dosen der selben Owner sind.
Trotz mehrfacher Hinweise und “Needs Maintainance” Logs ist nichts geschehen. Auch wurden Caches mit >5 DNF’s in Folge weder überprüft noch disabled ….
 
Es handelt sich bei diesen Cachern aber nicht, wie man vermuten könnte, jemand der nicht mehr oder kaum aktiv ist.
Ganz im Gegenteil diese Cacher sind äußerst aktiv, haben Tausende Caches gefunden und Hunderte ausgelegt!

Muss das denn sein? Wieso lege ich unzählige Dosen aus wenn ich mich danach nicht darum Kümmern will?
Manchmal gewinnt man leider den Eindruck so manch einer legt lieber neue Dosen als sich um seine Pflegebedürftigen zu sorgen; WIRKLICH SCHADE!





100% Geocacher

4 05 2013
Geocaching scheint eines der Hobbys zu sein die Menschen zu einer unglaublichen Art von Commitment verleiten.
Da gibt es Cacher die sind bei etlichen 10.000 Finds. Andere wiederum haben viele Hundert Caches ausgelegt. Eine erstaunliche Anzahl von Cachern hat sich auch schon an einen Multi gewagt, für den man in 28 Tage von München nach Venedig laufen muss. Usw.
Kurz gesagt, viele Dosensammler sind mit Leib und Seele bei diesem Spiel dabei.
Heute ist mir jemand begegnet der auf seine ganz eigene Art zeigt, dass er 100% Geocacher ist, und dass ihm dieses Hobby unter die Haut geht…..

Seht selber:

Image

Ein TB-Tattoo auf dem Unterarm, natürlich mit Nummer und zum Discovern!

Cooler gehts wohl kaum, daß ist Commitment!





Wieso laufen, wenn es auch anders geht?

1 05 2013

Im letzten Jahr haben wir unter anderem auch versucht ein paar alternative Cachmobile zu Testen.

Hier ein paar Impressiondieser Versuche:

https://www.youtube.com/watch?v=hPN6k6_j-0I

https://www.youtube.com/watch?v=Ey3AnlqeWc4





Nicht ganz ernst zu nehmen…

16 03 2012

Das etwas andere Einführungsvideo zum Thema Geocachen!





Hybridsucher

7 11 2011
Zweieinhalb Jahre hat mich mein treues ­eTrex ­Venture ­HC auf unseren Streifzügen begleitet und war ein verlässliches und tolles Werkzeug. Mittlerweile aber sieht man “dem Gelben” die 800+ Caches auch schon an und die Ansprüche sind mit der Zeit gewachsen.

Vor allem die Möglichkeit umfassendes Kartenmaterial zu laden bzw. das ­Paperless ­Caching sind einfach mit diesem Veteranen nicht möglich.
Eigentlich war ich schon dabei für ein Gerät der ­Oregon Serie zu sparen als ich entdeckte dass ­Garmin die ­eTrex Serie komplett erneuert hatte. Nach kurzem Überlegen griff ich zum Telefon und habe etwas bestellt. Eine eTrex 30!

Die neue Serie arbeitet nun  nicht nur mit den amerikanischen GPS Satelliten und irgendwann mit Gallileo, sondern die Geräte verarbeiten auch die Signale des russischen GLONASS systems. Gerade in schwirigen Situationen (Schluchten, Großstädten, direkt an Felswänden, unter Bäumen) verspricht sich dadurch eine deutliche Verbesserung der Genauigkeit.

Vor kurzem hat die Firma Fastrax einen Vergleichstest gemacht bei dem sie  ein führendes reines GPS Modul gegen ein hybrides System in den Straßen von Dallas antreten ließen. Die reine GPS lösung wich hier teilweise deutlich ab und hatte einen wesentlich nidrigeren Space Vehicle Count. (Teilweise nur halb so viele sichtbare Satelliten)
[siehe Markt&Technik Sonderheft Wireless Technologies 2011 p.18 f] Ich bin gespannt wie sich das eTrex im echten Vergleich hier schlägt.
10 Tage später liegt es nun vor mir und ich möchte die ersten Eindrücke mit euch teilen:

Haptik:
Da ­eTrex 30 ist angenehm klein, absolut jackentaschentauglich, und liegt gut in der Hand. Der Joystick ist auf die rechte Seite gewandert, wodurch man beim Arbeiten damit das Display nicht verdeckt. Im Vergleich zur ­Venture Serie scheint die Gummierung rund um das Gerät nicht nur geklebt zu sein und dadurch (hoffentlich) haltbarer.
Die Tasten sind in ihrer Anordnung gleich geblieben und haben einen angenehmen Druckpunkt. Die Beschriftung der einzelnen Tasten ist nach vorne gewandert, sodass sie auch zu lesen ist, wenn das Gerät in der Hand liegt. Hier wurde mitgedacht!

Display:
Das neue eTrex hat ein Farbdisplay mit 176 x 220 Pixeln, welches sehr gut ablesbar ist, sowohl mit als auch ohne Hintergrundbeleuchtung. Das Format ist geringfügig anders wie bei den Dakota-Geräten (Don Qijote besitzt ein Dakota 20), die paar Pixel mehr in der Breite wirken sich jedoch positiv auf die Lesbarkeit bei den Listings aus.

Lieferumfang:
Hier hätte Garmin ein wenig großzügiger sein können. Neben dem Gerät befindet sich in der überraschend kleinen Schachtel, nur ein USB Kabel, das Quickstart Manual in 7 Sprachen und die Sicherheitsinformationen.
Eine Handschlaufe, bzw. das “Halsband” sucht man vergeblich.
Im Speicher des Gerätes findet man dann auch die vollständigen Handbücher in allen verfügbaren Sprachen.

Inbetriebnahme:
Die neueste Version von Basecamp unterstützt mittlerweile auch die neuen eTrex Modelle, hier gab es ja anfänglich noch ein paar Fehler. Beim ersten Verbinden hat dann die Software auch gleich auf eine neue Firmware hingewiesen und ein Update eingeleitet.
Danach habe ich ein Test-GPX File auf das Gerät gespielt und die OSM-Wanderkarte für Österreich, Schweiz,Süddeutschland und Italien von der Donau bis zum Gardasee auf das Gerät gespielt. Hier zeigt sich die erste Schwäche. Das eTrex hat “nur” einen USB 1.1 Anschluss also 40 Minuten warten…..
Weiter Karten werde ich wohl direkt auf die (extra zu erwerbende) micro SD Karte spielen.

Bei der nächsten Cache Tour werde ich das neue Gerät auf Herz und Nieren Testen und danach an dieser Stelle einen Erfahrungsbericht abliefern.
Auf alle Fälle bin ich soweit zufrieden mit meinem Kauf und werde das Neue demnächst gegen seinen Vorfahren antreten lassen.




Geocaching Tour Europe

11 06 2011

 

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen!

Getreu diesem Sprichwort hat euch Don Qijote einen kleinen Bericht von seiner aktuellsten Reise quer durch Europa gemacht.








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